Das erste Vorhaben des neugewählten BP-Stadtrates Florian Weber war im Mai 2014 der Antrag auf Erstellung einer Ortsgestaltungssatzung für Bad Aibling gewesen. Damit sollte einer unsensiblen und ausufernden Baukultur gerade in den historisch gewachsenen Bezirken Bad Aiblings entgegengewirkt und „Bausünden“ wie das Rathaus am Marienplatz oder der neu entstehende „Maximiliansplatz“ südlich der Bahnlinie für die Zukunft verhindert werden.

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Ein solches Stadtbild soll es langfristig nicht mehr geben!

 

Mit deutlicher Mehrheit hat der Stadtrat in seiner Februar-Sitzung die Gestaltungssatzung nun beschlossen. Sie bezieht sich im wesentlichen auf den Alt- und Innenstadtbereich und enthält Bau- und Materialvorgaben in einer Gestaltungsfibel, welche teils verpflichtend, teils als Vorschläge/Wünsche der Stadt an die Bauherren zu verstehen sind.

Die Bayernpartei Bad Aibling freut sich über die neue Satzung, die dazu beitragen wird, daß Aibling nicht zu einem „Vorort von München“ verkommt.

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